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KERN der Sache:

Kompetenz:

Führungskompetenz aus Hundesicht erreicht man durch Ruhe, Klarheit und Konsequenz, nicht durch Locken und Bestechen. Nicht jedem von uns gelingt dies gleichermassen, aber jeder kann lernen, darin besser zu werden.

Konsequenz hat nichts mit Härte zu tun. Konsequent sein heisst, verlässlich und klar zu handeln. Inkonsequenz dagegen erzeugt Stress. Daraus entwickelt sich Unsicherheit oder Aggression.

Einsicht:

Die innere Haltung entscheidet, was möglich ist. Für eine gute Bindung braucht es Respekt und Vertrauen, dies bekommt man nicht geschenkt, man muss es sich verdienen. Veränderung basiert auf Einsicht. Der Mensch muss lernen, klarer, bewusster und aufrichtiger zu werden. Zudem soll der Hund als Hund erkannt und respektiert werden. 

Reflexion:

Hunde spiegeln unsere Stimmung und Energie.

Wer bereit ist hinzuschauen, lernt seinen Hund und sich selbst besser kennen. Es geht nicht bloss darum, das Verhalten des Hundes zu ändern, sondern sein eigenes Verhalten zu hinterfragen. Veränderung beginnt beim Menschen und wird beim Hund sichtbar.

Hunde lehren uns, präsent zu sein, authentisch zu fühlen und mit offenem Herzen zu leben.

Natur:

Führen und Folgen liegt in der Natur der Hunde.

Nicht jeder will führen. Entscheidungsträger zu sein bedeutet nicht in erster Linie Privileg - sondern Verantwortung.

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